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Geisenfelder Zeitung vom 04.06.2004

Idyllische Dorfansichten und ein wenig Kirchenkultur (eher für Mountainbiker geeignet)

Idyllische Dorfansichten und ein wenig Kirchenkultur (eher für Mountainbiker geeignet)

(zur) Wer sein Mountainbike einmal „austesten" will oder als Radlerfamilie die Herausforderung liebt, für den ist die heute im Rahmen der GZ-Serie beschriebene, etwa 18 Kilometer lange Tour das Richtige. Sie weist Bodenbeläge aller Art auf und einige (allerdings sehr kurze) abenteuerliche Abschnitte für Mountainbiker, auf denen man als „normaler Radler" schon mal schieben muss. Senioren können den kurzen, „wilden" Teil gut umfahren. Angaben zur Alternativstrecke finden sich in Klammern. Fährt man die Strecke in der vorgegebenen Richtung, halten sich die Steigungen im Rahmen. Umgekehrt genommen, verlangt sie einiges an Puste und Muskelkraft ab. Wunderschöne Ausblicke, idyllische Hallertauer Dorfansichten und auf Wunsch ein wenig Kirchenkultur sind der Lohn für die Mühe.

Gestartet wird am Volksfestplatz an der Jahnstraße, wo auswärtige Besucher gegebenenfalls ihr Auto abstellen können. Vorbei an der Turnhalle geht es in Richtung Münchner Straße, in die man an der Eglbrücke (mit dem Nepomuk) links abbiegt, um nach etwa hundert Metern nach rechts in den „Gellert" abzubiegen. An der Brücke beim Storchendenkmal geht es links der Ilm weiter, über den neuen Steg Richtung Gaden. Mit etwas Glück begegnet einem auf der Storchenwiese Meister Adebar auf Futtersuche. Beim Rehgehege in Gaden führt der Weg nach rechts, nach der Einfahrt in den Ort gilt es, sich an der Weggabelung links zu halten. Immer geradeaus überquert man die Pindharter und schießlich die Gadener Straße, um auf dem romantischen Weg durch die alte Siedlung „Wasenstadt" zum Pindharter Bach zu gelangen. Durch die hügelige Landschaft führt ein streckenweise sandiger Weg, der auf zirka 50 Metern mit schmalen Reifen schlecht zu befahren ist. Am Ende des sogenannten Schindmooses führt der Feldweg in einer scharfen Kurve nach rechts hügelan. Für die kurze Steigung wird man mit einem herrlichen Rundum-Blick und in kräftigem Blau blühenden, selten gewordenen Kornblumen belohnt.  An der Verbindungsstraße nach Unterpindhart angelangt, folgt man dieser ein paar Meter nach links um dann nach rechts wieder auf einen Feldweg einzubiegen. (Senioren fahren hier auf der Verbindungsstraße weiter nach Unterpindhart und biegen im Ort nach Untermettenbach ab). Hier heißt es auf etwa dreihundert Metern sandige Furten, kniehohes Gras am Wegrand und ein paar Brennesseln „bezwingen", auf der Anhöhe erwartet die Hartnäckigen dafür ein gut ausgebauter Feldweg, teilweise geteert, der bis zur Verbindungsstraße nach Untermettenbach führt. (Hier beim Vorfahrtsschild treffen sich die Senioren wieder mit den „Abenteuerradlern"). Ein kurzes Stück geht es Richtung Untermettenbach, dann muss man nach rechts auf den ersten Feldweg abbiegen, dem man an der Gabelung nach rechts (leicht bergab) folgt. Dieser Weg führt zunächst nach  links, dann im Zickzack auf einem geteerten Abschnitt, in den Ort Untermettenbach, in dem es nach rechts in die Scherdistraße und dann dem Hopfenradweg folgend Richtung Obermettenbach geht. Zu einer Besichtigung lädt dabei die Kirche mit ihrem neuen Turm ein. Durch das preisgekrönte, beschauliche Obermettenbach fährt man Richtung Rottenegg (hier lohnt sich ein Abstecher zur Bergkirche). Im Ort fährt man zunächst geradeaus, dann nach links in die Schlossstraße, sodann nach rechts in die Dorfstraße und dann gleich links in die Badstraße auf den ausgeschilderten Radweg nach Geisenfeld - Vorsicht einige hundert Meter nach dem Ortsausgang geht es beim blauen Fußgängerschild nach rechts und dann wieder links auf die „Zielgerade" Richtung Zell. Hier darf der Nachwuchs zeigen, ob er ein Wettrennen gegen Mama und Papa besteht. In Geisenfeld angelangt folgt man dem beschilderten Schulradweg zurück zum Volksfestplatz.

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