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Stadt und VGem Geisenfeld  |  E-Mail: katharina.missbrandt@geisenfeld.de  |  Online: http://www.geisenfeld.de

Neue Diplom-Verwaltungswirtin (FH) für die Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld

Susanne Anzinger absolviert Beamtenlaufbahn und schließt mit sehr gutem Ergebnis und akademischem Grad ab

Nach langersehntem Eintreffen der Prüfungsergebnisse am vergangenen Freitag ist es nun amtlich: Susanne Anzinger darf sich nach erfolgreich abgelegtem Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern „Diplom-Verwaltungswirt/in (FH)“ in der Kommunalverwaltung nennen. Die Verwaltungsgemeinschaft weist damit eine weitere hochqualifizierte Beamtin in der dritten Qualifikationsebene, von insgesamt vier Möglichen, vor. Insbesondere ihr Gemeinschaftsvorsitzender, Bürgermeister Christian Staudter, sein Stellvertreter, Bürgermeister Karl Huber, und Personalchef und Geschäftsleiter Hannes Hetzenecker, zeigten sich sichtlich erfreut über das sehr gute Abschlussergebnis.

 

In feierlichem Rahmen und im Beisein der Abteilungsleiter bzw. deren Stellvertreter wurde der 21-Jährigen zu ihrem hervorragenden Ergebnis und damit zur bestandenen Prüfung herzlich gratuliert, worauf die Ernennung zur Beamtin auf Probe folgte. Künftig ist ihr Einsatzgebiet im Bürgerservice und Standesamt zur Verstärkung des Teams im historischen Rathaus.

 

Die Beamtenlaufbahn zur/zum Diplom-Verwaltungswirt/in (FH) wird für verschiedene Fachrichtungen angeboten. Das Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, mit Sitz in Hof, dauert drei Jahre und beginnt jeden Herbst. Die Fachstudienabschnitte wechseln sich dabei mit den Praktikumsphasen an der jeweilig beschäftigten Behörde ab. Durch diesen Wechsel werden die Beamtenanwärter perfekt auf den späteren Beruf und ihre Tätigkeit in der Kommunalverwaltung vorbereitet. Als Diplom-Verwaltungswirt/in (FH) öffnen sich aber auch Türen zu interessanten und vor allem verantwortungsvollen Aufgaben und zu einer Laufbahn im Beamtenverhältnis mit guten Aufstiegsmöglichkeiten. Studienschwerpunkt sind Rechtsfächer wie das Baurecht, das Privatrecht oder das Sozialrecht. Weitere Lerninhalte sind zum Beispiel kommunale Wirtschaftsführung, Verwaltungsorganisation oder Informations- und Kommunikationstechniken. Studiengebühren fallen dabei nicht an, vielmehr verdient der Lernende schon während des Studiums etwa 1.200 Euro brutto im Monat.


Susanne Anzinger

 

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