Mit zahlreichen Netzwerk-, Informations- und Austauschformaten begleitet das Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) auch im zweiten Halbjahr 2026 Unternehmen, Gründende, Fachkräfte und regionale Akteure bei aktuellen Zukunftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Innovation, Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Vernetzung innerhalb der Region.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Austausch, Kooperationen und neue Impulse wichtiger denn je“, erklärt KUS-Vorstand Johannes Hofner. „Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Unternehmen und Menschen in der Region zusammenbringen, neue Perspektiven eröffnen und die Zukunftsfähigkeit des Standorts aktiv stärken.“
Das Veranstaltungsprogramm umfasst unterschiedliche Themenbereiche und richtet sich sowohl an Unternehmen und Institutionen als auch an Gründerinnen, Gründer und Interessierte.
Unternehmensentwicklung, Innovation und Digitalisierung
• Am 30. Juni lädt das KUS gemeinsam mit Partnern zum Forum „Nachfolge: Echt jetzt?“ nach Pörnbach ein. Im Mittelpunkt stehen Perspektiven und Erfahrungen rund um Unternehmensnachfolge und Generationswechsel.
• Der KUS innovationday am 16. Juli bringt Unternehmen, Wissenschaft und Innovationsakteure aus der Region zusammen.
• Die Abschlussveranstaltung der Digiscouts am 21. Oktober zeigt, wie Auszubildende Digitalisierung aktiv in ihre Unternehmen bringen.
• Ein weiterer Höhepunkt im Jahresverlauf ist der Unternehmertag mit Verleihung des Unternehmerpreises am 22. Oktober, bei dem unternehmerisches Engagement und innovative Entwicklungen im Landkreis gewürdigt werden.
• Mit „Fit für Digitalisierung“ am 11. November setzt das KUS seine Reihe zu digitalen Zukunftsthemen fort.
• Am 25. November informiert eine Veranstaltung über Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen.
Gründung und Netzwerke
• Die Reihe der Zukunftsmacherinnen wird am 21. Juli fortgesetzt.
• Der Gründungstreff am 8. Dezember richtet sich an Gründungsinteressierte und Selbstständige aus der Region.
• Darüber hinaus finden weiterhin regelmäßige Gründerberatungen mit HWK, IHK und AktivSenioren statt.




