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VG Geisenfeld mit der Stadt Geisenfeld und der Gemeinde Ernsgaden  |  E-Mail: katharina.missbrandt@geisenfeld.de  |  Online: http://www.geisenfeld.de

stadtstorch

Zur 700 Jahrfeier der ersten Erwähnung des Marktes Geisenfeld wurden die historischen Gestalten von Braumeister Heimeran Pongraz bis zur Äbtissin Amanda Donabauer „theatralisch“ wieder zum Leben erweckt. Die professionell konzipierten Skripte stammen von Regisseur und Autor Peter Klewitz, der die ersten Schritte der Laidendarsteller als Theaterpädagoge begleitet.

 

Die im Kern auf geschichtlichen Tatsachen und historischen Charakteren beruhenden Szenen kreisen um zwei zentrale Themen: Zum einen ist da die „Geisenfelder Klostergeschichte", in der auch das Brauereiwesen gestreift wird. Die erste Szene versetzt den Zuschauer in die Zeit des 30-jährigen Krieges, als die Abtei viel Leid und Zerstörung erlebte und die Schwestern mehrfach in Ingolstadt Schutz für Leib und Leben suchen mussten. Auch der später im Hofbräuhaus berühmt gewordene Braumeister Pongraz wird sich ein Stelldichein geben. Weitere historisch verbürgte Gestalten spiegeln in einer dritten Szene die Ereignisse der Säkularisierung, in deren Folge die Klosterfrauen vor dem Nichts standen.

 

Ein zweiter Komplex hat „Geisenfelds dunkle Zeiten" zum Thema und ist entsprechend spannend gestaltet. Der am Abend stattfindende informative Rundgang, soll in die Zeiten der Pest und der unsäglichen Hexenprozesse zurückversetzen. Über diese speziellen szenischen Führungen hinaus, will man auch die normalen mit kleinen Einlagen „auffrischen“.

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